Beurteilungen ohne Tabellen
Das System steuert den gesamten Beurteilungszyklus. Es ist immer klar, wer am Zug ist, und nichts wird abgeschlossen, ohne dass sich beide Seiten einig sind.
- Excel- und Papierformulare, „final_v3“-Versionen verstreut auf gemeinsamen Laufwerken.
- HR hat keinen Überblick, wer schon abgegeben hat, und mahnt einzeln per E-Mail.
- Führungskräfte schreiben Beurteilungen aus dem Gedächtnis, Mitarbeitende erfahren das Ergebnis erst ganz am Ende.
- Ein Zyklus startet mit wenigen Klicks, und das System führt jeden Teilnehmenden durch seinen Teil.
- Die Selbsteinschätzung ist ein vollwertiger Teil des Prozesses, keine Randnotiz.
- Uneinigkeit wird nie stillschweigend überschrieben - sie hat einen eigenen geführten Prozess und blockiert den Abschluss, bis sie geklärt ist.
Das bekommen Sie
Zyklustypen
Jährlicher, halbjährlicher und Probezeit-Zyklus - jeder mit eigenen Terminen und eigenem Umfang.
Statusmodell
Es ist immer sichtbar, wer am Zug ist. Das System erinnert von selbst, HR muss niemandem hinterherlaufen.
Selbsteinschätzung
Der Mitarbeitende beginnt - seine Sicht ist die Grundlage, kein Anhang.
Wortbasierte Skala
Keine Noten oder Abkürzungen. Volle Formulierungen wie „Durchgehend überdurchschnittlich“.
Kompetenzmodus
Optionale 7 Kompetenzen für Unternehmen, die detaillierter bewerten möchten.
Unterlagen aus dem Zeitraum
Ziele, Anerkennung, 1:1s und 360°-Feedback werden automatisch dem Formular beigefügt.
Gespräch und Einvernehmen
Die Beurteilung wird durch Dialog und Bestätigung beider Seiten abgeschlossen.
Druckbericht
Ein vollständiger Report zur Archivierung oder Unterschrift.
Fertigstellungsübersicht für HR
Ein Live-Überblick über den Status im gesamten Unternehmen - ohne Exporte und manuelles Zusammenzählen.
Am besten sehen Sie es an Ihren eigenen Daten.
Nehmen wir uns 15 Minuten und gehen es gemeinsam durch.
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